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BayernTurnerEditorialvon Uli Heister Das waren sie also, die XXIX. Olympischen Spiele der Neuzeit in Peking - das Olympische Feuer ist erloschen. 204 Nationen, so viele wie nie zuvor in der Geschichte, nahmen an den Spielen teil. Was bleibt, sind viele offene Fragen. Allen vorweg: Durften wir uns über diese Olympischen Spiele freuen? Ich meine: ja. Ja, wenn man die Äußerungen etlicher Spitzenfunktionäre, die jedes nur erdenkliche Fettnäpfchen zu ihrem persönlichen Wellnessbereich erklärt haben, mit einem Schulterzucken abtun kann. Ja, wenn man die Solange-nichts-bewiesen-ist-Läufe richtig einzuordnen weiß. Ja, wenn man der Rekordflut und Leistungsexplosion in bestimmten Disziplinen nichts abgewinnt.
Auf nach PekingWenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben. Die Olympia-Touristen Hedy und Denise Nguyen aus Unterhaching durften in Peking so manches Abenteuer erleben. Alles hatten sie sich so schön ausgedacht...weiterlesen
Das kleine Häuflein DeutschlandSensationelle Erfolge für die Rope Skipperinnen des TSV Wacker 50 Neutraubling bei den Weltmeisterschaften in Kapstadt. Schärfste Sicherheitsvorkehrungen bestimmten den Alltag außerhalb des Hallengeschehens...weiterlesen
Slackline Sommer-Tour 2008Die Nachfrage nach professionellen Slacklinevorführungen und -kursen wird immer größer. Diese Erfahrung machten in den vergangenen Wochen nicht nur die Mitglieder des Toyota/Webster & Maroon Slackline Teams auf ihrer Slackline-Sommer-Tour 2008...weiterlesen
Bayerische Meisterschaften Turnerische MehrkämpfeGlanzvolles Fest in Lindenberg 357 Teilnehmer aus 62 Vereinen traten in 72 Wettkampfklassen an und wurden dabei von über 80 Kampfrichtern und Helfern in 18 Disziplinen gemessen und bewertet.
Sport-nach-Eins im Schuljahr 2008/09Die positive Bedeutung der sportlichen Betätigung für Schülerinnen und Schüler ist unbestritten. Und immer mehr wird die Notwendigkeit erkannt, über den Pflichtsportunterricht hinaus zusätzliche Sportangebote einzurichten... weiterlesen
Rechtsecke: Schiedsrichterentscheidungen – TatsachenentscheidungenTeil 1: Einführung und Manipulation Keiner liebt ihn wirklich, den 23. Mann auf dem Spielfeld. Mindestens die Hälfte der Spieler und der Zuschauer hat er gegen sich. Spieltag für Spieltag sieht er sich Anfeindungen ausgesetzt. Die Verfechter der Regeln werden oft in eine Schublade gesteckt, in der es von Vorurteilen und Anfeindungen nur so wimmelt. Ist es beim Turnen ähnlich? ...weiterlesen
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